Aussagen aus dem alten Testament
Der liebe Gott gibt uns viele Gelegenheiten für einen Neuanfang. Wir dürfen auf die vielen Chancen achten, die Er uns täglich schenkt. Diese begegnen uns täglich am Arbeitsplatz, in Beziehungen, zuhause, ganz egal wo wir gerade sind. Es kommt auf unser Verhalten an und wie wir unsere Zeit verbringen. Wir können nur vorankommen, wenn wir diese Chance ergreifen und danach unser Leben ausrichten.
Wir müssen unsere Kreativität ausschöpfen. Gerne tun wir immer die gleichen Dinge, auch wenn uns diese langweilen, wir sind es so gewohnt. Verändern wir unsere Art und Weise zu leben, verändert sich das Leben selbst.
Wir haben Angst, was könnte Herr … oder Frau …. sagen, wenn ich dieses tue. Immer die anderen und wo bleiben wir selbst. Treten wir doch einmal aus unserer Komfortzone und schauen was sich entwickelt.
Gott steht uns zur Seite, nur müssen wir seine Hilfe annehmen.
Dann sprach Gott:
„Der Mensch ist geworden wie einer von uns, er kennt sowohl das Gute als auch das Böse!“
Gott gefallen zwei Dinge an uns nicht, einmal die bösen Gedanken und die Bosheit. Schlechte Einstellungen und falsches Denken sind bereits Bosheit. Was wir brauchen ist ein reines Herz, gute Gedanken und einen Weg zu Gott unserem lieben Vater.
Was du säst wirst du ernten. Ist die Saat eine gute wird man Gutes ernten. Ist die Saat eine schlechte wird man Schlechtes ernten.
Wir müssen auf unsere Gedanken achten, auf unsere Taten und auf unsere Worte. Vertrauen wir, dass Gott uns Schritt für Schritt führt.
„Vertraue und glaube, es hilft, es heilt, die göttliche Kraft!“
Wenn wir von Menschen enttäuscht werden, werden wir zornig oder depressiv. Genau in dieser Situation möchte Gott, dass wir den Blick zu Ihm wenden. Er schenkt uns Ruhe und Geborgenheit und die vorherige ungute Sache, wird immer kleiner.
Im Leben haben wir zwei Möglichkeiten, entweder wir verzweifeln und geben auf, oder wir gehen den Weg mit Gott. Wir haben den freien Willen und können entscheiden welchen Weg wir gehen. Den Weg der Finsternis oder den des Lichtes.
Bei Gott braucht alles seine Zeit, wir dürfen nichts verlangen, sondern erlangen, egal wie lange dies dauert.
Großartige Dinge hat der liebe Gott mit uns vor, Er wird sie verwirklichen, wenn die Zeit dafür reif ist.
Sprechen wir doch einmal den Namen JESUS voller Demut aus. Jesus ist nicht nur ein Name, es ist ein Wort voller Liebe, Hoffnung und Leben.
Mose 24/40 – Gott, bitte hilf mir, treu und gehorsam in deiner Gegenwart zu leben. Bitte schick deinen Engel mit mir und sorg dafür, dass mein Vorhaben gelingt.
Manche von uns fühlen sich nicht schön. Jedoch genau so hat Gott uns erschaffen und dafür sollen wir dankbar sein. Gott hat einen Plan für uns, genau mit diesem aussehen, wie wir sind.
Mose 28/15 – Vater, ich danke dir, dass du bei mir bist und mich beschützt, wohin ich auch gehe.
Vergebung ein großes Thema. Manches mal werden wir ungerecht behandelt, beschimpft. Gott hilft uns zu vergeben.
Jesus sprach: „Werfe den ersten Stein, wenn du frei von Sünde bist!“
Wir sollen unseren Glauben behalten in jeder Situation. Wenn wir auch vieles nicht verstehen, alles hat einen Sinn.
Gott kann auch durch Träume zu uns sprechen, so sprach er damals zu Josef. Doch wir müssen gut aufpassen, was kommt von Gott und was ist nicht geistlich. Bitten wir Gott um Weisheit, damit wir erkennen, wenn er zu uns spricht.
1.Mose 41,52 Gott, ich danke dir, dass du mich fruchtbar und erfolgreich machst, selbst wenn ich leide.
1.Mose 50,20 Vater, ich danke dir, dass du alles Böse, das andere gegen mich planen, zum Guten wendest.
Um Gott zu verstehen, müssen wir bereit sein, ein Leben in Reinheit auf heiligen Boden zu leben. Das bedeutet, unsere Gedanken im Einklang mit Gottes Wort zu halten. Denken Sie an die Worte von Jesus, dass diejenigen Gott sehen werden die ein reines Herz haben. Matthäus 5,8
2. Mose 4,12. Gott, bitte zeig mir, was ich in jeder Situation reden soll.
2. Mose 6,6. Ich danke dir, Herr, dass du mich aus der Sklaverei geführt und von großer Last befreit hast. Danke, dass du mich mit deiner großen Macht gerettet hast.
2. Mose 8,6. Gott, dies ist mein Bekenntnis: Niemand ist dir gleich.
2. Mose 14,13 Gott, bitte hilf mir, keine Angst zu haben, sondern meinen festen, zuversichtlichen und unerschütterlichen Standpunkt einzunehmen und die Rettung zu sehen, die du heute für mich vollbringen wirst.
Wir sollen Gott jeden Tag vertrauen für das, was wir an diesem Tag brauchen, und uns nicht um morgen sorgen. Wir wollen immer das für heute und auch für die Zukunft. Wir vertrauen Gott nicht und nehmen unser Leben selbst in die Hand. Nur meistens kommt es anders als wir denken. Es passiert etwas mit dem wir nicht gerechnet haben. Wir dürfen Gott immer vertrauen. Wenn wir uns um das Morgen sorgen, verschwenden wir das Heute. Gottes Wege sind nicht unsere Wege, nur seine Wege sind die Besten. Vertrauen wir auf Gott und lernen wir IHM zu folgen, seine Gesetze zu beachten.
Menschen die es allen recht machen wollen, haben es schwer. Jedem kann man es sowieso nicht recht machen. Grenzen zu setzen ist ein Zeichen von Stärke, nicht von Schwäche. Streben wir danach Gott zu gefallen, IHM zu dienen und IHM zu vertrauen.
Öffnen wir die Augen und Ohren, Gott stellt uns Menschen zur Seite die uns helfen, nur müssen wir diese Menschen erkennen. Lernen wir miteinander zu leben und uns gegenseitig zu unterstützen.