Wiedergeburt – Reinkarnation

Mitschnitt vom 17.05.2003 im Kulturzentrum in Graz

Wiedergeburt & Reinkarnation

Frau Professor Wünsch: Ich darf Sie alle recht herzlich begrüßen, alle die von nah und fern heute hierher gefunden haben. Und auch unseren jungsten Erdenbürger möchte ich willkommen heissen. Der hat es nämlich in der vorletzten Gemeinschaftsstunde sehr eilig gehabt, um wieder hier auf die Welt zu kommen. Ich glaube Sie wissen heute um welches Thema es geht. Es geht um die Reinkarnation, um das Gesetz der Reinkarnation. Ich möchte nur kurz darauf eingehen, und einmal sagen, dass die fernöstlichen Länder, und Religionen, sehr wohl dieses Gesetz als Grundlage für ihr Wissen haben. Und dass in der christlichen Religion, auch dieses Gesetz bis zum ersten Konzil …… gelehrt haben, das war 325 und erst im Jahre 553 im zweiten Konzil zu Konstantinopel, ist es dann als Irrlehre abgeschafft worden. Mit welchen verheerenden Folgen, das erleben wir heute, indem wir feststellen, dass der Mensch das Leben nicht mehr erlebt, sondern verlebt und nicht mehr nach dem Sinn des Lebens fragt. Alles weitere werden wir später hören. Erst wollen wir uns bitte auf die göttliche Kraft einstellen. Und ich möchte Sie bitten, alles bisher erworbene Wissen, alle Vorstellungen einmal beiseite zu lassen. Nur die Hingabe an diese göttliche Kraft, an Gott selbst, ermöglicht es, dass wir durch innere Erkenntnisse, der Wahrheit näher kommen, und wir uns körperlich, geistig, seelisch wieder in Ordnung bringen können. Wir machen jetzt Musik, und mit diesen Gedanken stellen wir uns ein, auf diese alles bewegende Kraft.

Musik: Ch. Debussy, Suite Berganasque

Fredy: Liebe Freunde, ich möchte alle recht herzlich begrüßen. Und freue mich, dass wir internationale Freunde auch wieder hier haben. Deutsche Freunde ……, österreichische Freunde und deutsche Freunde. Wie Bruno gesagt hat, einmal wird alles ein und dasselbe sein. Das heutige Thema …… Thema, und darum habe ich mir Zeit genommen, dieses Thema ausgiebig zu behandeln. Reinkarnation, zu deutsch Wiedergeburt. Was kann man sich darunter denn vorstellen? Wenn man katholischen bzw. evange-lischen …… so haben die Menschen doch große Schwierigkeiten mit diesem Thema zurechtzukommen. Auch der Bruno meint es so, noch viel strenger. Er hat gesagt, unter andern in einer Gemein-schaft in Stephanskirchen, …… Also der Bruno hat damals gesagt in Stephanskirchen: „Liebe Freunde, jeder soll in seine Kirche gehen, jeder soll das glauben, was ihm gelehrt wird, was er von Geburt an kennt, aber“, hat er gesagt, „das Wichtigste ist doch die Wiedergeburt, damit man lernt sich selber zu verstehen!“ Er hat zu mir damals gesagt: „Sie müssen heute nicht glauben, wenn es Ihnen Schwierigkeiten macht. Aber es wäre gut, wenn Sie glauben könnten!“ Es ist doch so, dass der Mensch selbst noch nicht daran glaubt, dass er schon einige Male auf dieser Erde war. Er versteht einfach nicht, warum er dieses oder jenes Schicksal ertragen muss. Denn wenn man das sehen würde, es gibt nur ein Leben, für jeden Menschen nur ein Leben, und dann kommt die große Möglichkeit. …… Gottes. Und ich bin auch christlich erzogen worden, und der Herr Pfarrer ist zu mir ins Haus gekommen, und da haben wir darüber gesprochen. Und natürlich in der katholischen Glaubens-lehre, kommt die Wiedergeburt überhaupt nicht vor. Da hab ich gesagt, Herr Pfarrer warum bin ich in diesem Zustand? „Ja, weißt du Fredy, wenn du die Beine nicht ganz bewegen und …… kannst.“ „Weißt du Fredy“, hat er gesagt, „…… glauben, …… diese Dinge musst du glauben, du bist von Gott dazu bestimmt worden.“ Und des war in meinen Augen eine sehr große Unge-rechtigkeit. Gott hat mich dazu bestimmt, für andere zu leiden. Ohne mich zu fragen, ich habe gesagt, man hat den freien Willen. Und meine lieben Freunde nach dieser Aussage des sehr netten Herrn Pfarrers, war ich fast bereit Atheist zu werden. Ein Gott der mich wirklich ins Unglück stürzt, der mich wirklich ernsten Qualen unterwirft, was ist das für ein Gott? Zum Glück, habe ich dann noch einen Kreis in Gallsbach gehabt, in Oberösterreich. Wo sehr wohl die Reinkarnation gelehrt wurde. Das war in dem Kreis Zeiler, ja der Zeiler ist ein Esotheriker und in diesem Kreis ist es sehr wohl gelernt worden. Somit bin ich nicht in Verlegenheit gekommen, wirklich erwischt zu werden. So und da im Jahre 1950 ist es mir gelungen, wie ich`s im Buch schreibe, zu Bruno Gröning zu kommen. Und der Bruno Gröning hat gesagt zu mir: „Du bist ein vollwertiger Mensch. Und wenn du den Weg gehst, so wie du es versprochen hast vor deiner Geburt, so wirst du doch zurecht-kommen, dass du diese Behinderung, die du schon mehrmals, in deinem Leben gehabt hast!“ Es war nicht die einzigste Wieder-geburt, die ich als Behinderter erleben musste, zumindest den Weg gehen, zumindest das überwinden. „Und im nächsten Leben bekommst du einen gesunden Körper! Ja noch mehr, du wirst dich daran erinnern können, was du mit mir erlebt hast und wirst dann wieder vielen Menschen helfen können! Du hast keine Wahl, endweder du sagst ja zu Gott, dann kannst du diesen Weg beschreiten. Oder du sagst nein, bist beleidigt, …… schwere …… werden!“

Und jetzt hören wir doch mal was Bruno Gröning zu dieser Wiederverkörperung persönlich sagt. Und wenn der, der den Bruno fragt, bezüglich der Wiedergeburt, der Herr Erich Pelz, es war der erste Obmann des deutschen Vereins.

Ausschnitt aus einem Vortrag von Bruno Gröning vom 26.12.1958

Bruno Gröning: „Ja unser lieber Freund Erich möchte dazu auch noch etwas sagen!“

Erich: „Lieber Freund Bruno, dazu ist so unendlich viel zu sagen, dass ein neues Tonband nicht ausreichen würde. Aber ich muss wei-ter ausholen. Wir wissen ja, dass wir nicht nur aus einem Leben miteinander verbunden sind, sondern, dass diese Verbindung bereits lange anhält. Nur sind uns die Erinnerungen an das Frühere genommen worden, und wir müssen erst in diesem Erdenleben lernen, da wieder anzuknüpfen, wo wir einmal gestanden haben.“

Bruno Gröning: „Ich darf mal kurz unterbrechen, genommen worden, nein. Der Mensch hatte es in dem vorherigen Leben nicht so in sich gefestigt, er hat nicht so fest daran gelaubt, er hat das wieder verloren. Es ist ihm nicht wieder in Erinnerung gekommen. Er hatte das nicht in diesen seinen heutigen Körper hineintragen können, um dieses seinem Bewusstsein zu übergeben. Daher ist er unwissend geblieben. Daher sage ich von nunab wird`s ernst. Ihr müsst es nur richtig verstehen. So ihr das Gute jetzt beherzigt, werdet ihr es immer bei und auch in euch tragen. Sowie der Wechsel des Körpers vorkommt, werdet ihr das immer wieder mitbekommen und später in einem anderen Erdenleben, wenn ihr wieder mal auftaucht, in einem noch sehr jungen Körper, werdet ihr soviel Gutes, Wahres von euch geben, dass jeder Mensch darüber sprechen wird und auch sagen wird, das ist ein Wun-derkind. Wohl verstanden, der hat das mitbekommen, also der hat es in dem vorherigen Leben in sich zu festigen gewusst. Das ist das Wichtigste. Deswegen soll es jetzt ernst werden, ihr sollt zur wirklichen Tat übergehen und sollt wirklich das tun, was ihr hier zu tun habt. Sonst ist das vergeudete Zeit. Ihr könnt immer wieder zur Erde kommen, immer wieder einen anderen Körper haben. Und immer wieder wisst ihr von nichts, immer wieder müsst ihr von vorn anfangen. Ich wollte das nur in kurzen Zügen nochmal klarstellen, bitte!“

Erich: „Es ist aber so, es ist auch sicher, dass wir uns in einem solchen Zeitenumbruch befinden, dass man eindeutig für das eine oder andere Stellung nehmen muss. Wir haben uns hier überzeugen können, dass du auf der Seite des Guten, des Göttlichen stehst. Das beweisen alle deine Taten, das beweisen alle Leute die von Belastungen befreit worden sind. Es steht ja schon in der Bibel, an den Früchten sollen wir sie erkennen. Ich habe erkannt, dass du unser großer Freund und Meister bist. Ich habe dir versprochen, dass ich dir folgen werde und ich werde mein Versprechen halten. Ob ich die Aufgabe lösen kann, die du mir überträgst, das steht in Gottes Ratschluß. Ich glaube und hoffe aber, dass ich die Kraft dazu erhalten werde.“

Bruno Gröning: „So du das Gute willst und immer zum Guten stehst, sag ich ja, nur zweifle nicht. Nicht nur in einem Punkt. Glaube, dass du es schaffst. Ich danke dir!“

Fredy: Die Stelle ist deshalb so interessant, weil sie beweist, dass sowohl der deutsche Obmann, wie auch der österreichische Obmann diese Lehre in die Lehre Bruno Grönings eingebaut hat. So wie es Bruno Gröning wollte. Und so haben wir deshalb als selbstverständlich genommen, dass es die Wiederverkörperung gibt und ich möchte erklären, wie das vonstatten geht.

Man glaubt immer, …… irrtümlich, dass vor der Geburt nach meiner Überzeugung, nicht nur der menschliche Körper neu geschaffen wird, sondern auch die Seele neu geschaffen wird. Jetzt, wenn man ein bisser’l darüber nachdenkt, über so verschiedene Menschen mit so verschiedenen Neigungen, wieviel verschiedene Charaktere es gibt, so kann man sich doch fragen, ist denn das wirklich alles Zufall? Und da beginnt schon die Überlegung und der Bruno hat auch gesagt, man kann’s auch in esoterischen Büchern lesen, fangen wir doch mal mit der Geburt an. Wenn sich eine Seele zur Verkörperung vorbereitet, so wird diesen künftigen Menschen mit dem Geistigen zunächst einmal gezeigt, von höherstehenden Geistwesen, wir nennen sie Engel, was dieses Leben bringt. …… an Aufgaben usw. Also, es wird in groben Zügen der menschlichen Seele, dem menschlichen Geist gezeigt, was er sich vorstellt und er wird gefragt, willst du das tun? Willst du das auf dich nehmen? Und nachdem die vorgeburtliche Intelli-genz voll wach vorhanden, wo der Mensch genau weiß was vorher war. Sagt er natürlich freudig, ja selbstverständlich, ich werde alles tun, um das richtige neue Leben zu nützen. Dann wird das Kind geboren. Bekommt ein Gehirn, bekommt ein Gefühl, bekommt einen Körper. Nun beginnt die Tragik. Das Gehirn wird von außen programmiert durch die Erziehung. Durch die äußere Sphäre. Und es wird leider all zu oft danach getrachtet, alles andere als Phan-tasie hinzustellen. Es gibt Kinder, die fragen die Eltern, warum ist das so, was ich da sehe, warum ist das so? Ich seh die Zwerge. Und leider wird dann der Fehler gemacht dass man sagt, ach das ist kindliche Phantasie und es wird abgewürgt. Und so wird die Erinnerung von früher, so wird auch das Versprechen, das der Mensch gegeben hat unterdrückt. Wohl fühlt er es, was richtig oder falsch ist, aber die Verlockungen und Verleitungen von der äußeren Welt sind so stark, dass es dann der Mensch vergisst. Und daher beginnt er ein Leben, das nicht in Ordnung ist. Der Bruno hat gesagt: „Man soll das Leben erleben und nicht verleben!“ Und dann hat er noch gesagt: „Solange der Mensch den Sinn seiner eigenen Geburt nicht versteht, wird er auch nicht die Geburt Christi verstehen!“

Also, wir sind mit einer ganz bestimmten Aufgabe geboren worden und wir sollen uns bemühen, diese Aufgabe zu erkennen und diese Aufgabe in die Tat umzusetzen. Damit er das Leben erlebt und nicht verlebt. Eine sehr nette Klagenfurter Dame die mit Bruno Gröning bekannt war, hat folgendes erlebt. Einmal war sie un-glücklich, weil sie Schwierigkeiten mit ihrem Göttergatten hatte. Na ja, kommt ja vor. Hat nichts mit Leistung zu tun. Und da hat sie gesagt: „Mein Gott Herr Gröning, ich wär schon so froh, wenn ich das Leben vorbei habe, damit ich das alles nicht mehr durch-machen muss.“ „So so“, hat er gesagt, Bruno Göning. „So so und Sie haben vor der Geburt am meisten geschrien, dass Sie einen Körper haben möchten!“

Und so ist es so wichtig, dass wir uns mit diesem Thema nicht nur befassen, sondern dieses Thema wichtig nehmen. Für unser Leben sehr sehr wichtig nehmen. Wenn ich das nicht gehabt hätte, dieses Wissen, diese Überzeugung von der Reinkarnation, ich wäre ver-kommen. Ich hätte nichts mehr gemacht. Ich hab einmal, bevor ich zu Bruno Gröning gekommen bin, da führte mich meine Tante im Rollstuhl spazieren, das machte sie fast jeden zweiten Tag. Und wir fuhren so der Hauptstraße entlang. Damals waren noch keine Serviceautos und ich hab so einen Tiefpunkt gehabt. Ich hab gesehen, wie die anderen, die jungen Leute dahinrennen, wie sie sich alles erlauben können und ich bin halt im Rollstuhl gesessen.
Mhh da hab ich einmal gesagt, lieber Gott schick mir ein Auto das mich überfährt. So einen negativen Bewusstheitszustand hatte ich, weil ich einfach mein Leben als sinnlos betrachtete. Man muss sich vorstellen, ich hab so schwere spastische Verkrampfungen gehabt einerseits, ich hab auch Sprachstörungen gehabt. Z.B. hat mich meine Tante sehr gerne in die Geschäfte geführt und ich durfte mir so Kleinigkeiten aussuchen. Ich sage Ihnen liebe Freunde, wenn ich im Geschäft war, brachte ich kein Wort heraus. Wenn ein anderer Mensch außerhalb meiner Familie in das Zimmer trat, schrecklich. Das war ein Gestotter, ein Gestöhne, nichts zu machen. In dem Zustand war ich damals. Und da hat mich der Bruno herausgezogen, aus dieser Verzweiflung und hat mir gesagt, er hat mir den Sinn des Lebens erklärt und weil er mir den Sinn des Lebens erklärt hat, konnte ich dazu ja sagen, zu diesem Schicksal. Und in dem Augenblick, wo ich geistig ja gesagt hab, ist die kör-perliche Heilung voran geschritten. Und jetzt sitze ich vor so vielen Freunden und habe keine Scheu, die Worte und die Sätze zu formu- lieren. Ich denk nicht dauernd an die volle Heilung, meine Freun-de. Und es ist mir gegeben worden, dass ich das tun kann, weil ich die Wahrheit, die mir Bruno Gröning gesagt hat, den Freunden weitergeben will und muss.

Aus Dankbarkeit, dass mir Bruno Gröning geholfen hat, mach ich das jetzt. Schreibe Bücher, halte Vorträge und bemühe mich, dass die Freunde auch so, in dieses Fahrwasser kommen, dass sie spü-ren, sie sind ein unsterbliches Wesen, das von Ewigkeit zu Ewig-keit immer wieder einen Körper bekommt, um ein Stück weiter in der Erkenntnis fortzuschreiten. Man kann nämlich unmöglich in einem Leben, den Weg zu Gott finden. Gott ist so groß, Gott ist so unendlich und unfassbar, dass man stufenweise sich Gott annähern kann, der Erkenntnis Gottes annähern kann. Und da hat Bruno Gröning gesagt: „Man soll die Erkenntnis, die Gotterkenntnis und den Glauben nicht als Glückswerk ansehen. Nicht als unver-änderliche Tatsache. Sondern man soll sich soweit öffnen, dass wir von Erkenntnis zu Erkenntnis schreiten. Man soll sich nie, in kei-ner Weise begrenzen, hat der Bruno gesagt.

Man soll immer die Möglichkeit offen lassen, andere Erkenntnisse zu erleben. Und wer das tut, der wird bald merken, dass er im Laufe der Zeit einen anderen Begriff von Gott bekommt. Einen erweiterten Begriff. Dieser Begriff wird in ihn hineinwachsen und die Verbindung zu Gott wird immer enger werden. Und ich kann mich erinnern in Rosenheim, da hat die Familie Bavey ein kleines Häuschen gehabt und wir sind im Erker gesessen, auf einer Couch. Die Lilo hat mich noch halten müssen, die Lilo ist ja meine spätere Frau gewesen. Und da steht Bruno Gröning am Fenster und hat die Kugel in der Hand und zwar die Aluminiumkugel, die ja wohl alle kennen. Nicht die Staniolkugel, sondern die Aluminiumkugel die wir auch bekommen haben von ihm. Und da schaut er mich so an und hat gesagt, diese Aluminiumkugel hat er uns gegeben, da ist auf einer Seite sein Kopf drauf, auf der anderen Seite ist ein Kreuz und um die Kugel herum ist ein Ring. Und er hat gesagt: „Dieser Ring symbolisiert die Tatsache, dass einmal die ganze Erde im Guten vereinigt sein wird!“ Na gut, schaut er mich so an und sagt:
„Ja Freunde, es waren noch einige andere dabei, es ist ja ganz schön, wenn Sie immer nur die Kraft aufnehmen, und wenn Sie die Kraft auch spüren!“ „Aber das ist nicht alles“, hat er gesagt. „Das ist zu wenig. Es gibt Freunde, die soweit sind, dass sie die Kraft riechen!“ Ich habe die Kraft gerochen in Form von einem wunder-schönen Tannenduft. Auch wenn der Bruno nicht da war. Plötzlich war der Tannenduft da und dann haben wir gewusst, aha Bruno ist da. Oder es gibt Freunde, die die Kraft sehen, in Form eines Licht-stromes. …… das Empfinden der Kraft, und man soll nicht sagen, das und das gibt es nicht! Und eines Tages hat er gesagt, werden die Freunde Gott sehen. Zunächst in Form einer Kugel. So groß wie diese Kugel, als leuchtende Kugel. Das ist der Weg zu Gott. Und dann, wenn man sich bemüht soll man sich nicht begrenzen und soll nicht sagen, das oder jenes ist nicht möglich.

Das kann man auch nicht sagen, wenn man sich einstellt und man sieht Licht, wunderschönes Licht, in den verschiedensten Farben, das ist nicht der Weg vom Bruno, das ist so. Was man nicht tun soll, dass man bewusst die Kraft zu lenken beginnt. Denn der Kraftstrom, den soll man fließen lassen, ohne einzugreifen. Aber was man dabei erlebt, ist wunder wunderschön und man kann die innere Ruhe, die innere Harmonie finden. Und so war Bruno Gröning bei uns, das heißt, ich kann nicht einmal sagen war, weil Bruno Gröning ist in dem Augenblick bei uns, wo wir seinen Weg gehen. Also er war bei uns, um den Weg zu Gott zu finden. Er hat gesagt: „Der Mensch ist verlockt und verleitet worden in den vergangenen Jahrhunderten und die Verbindung, die Brücke zu Gott, ist zerstört worden, durch die Irrlehre, durch die Macht usw., die die Menschen haben wollen. „Ich bin gekommen“, hat er gesagt, „um diese Brücke neu zu errichten, damit die Menschen wieder die Verbindung mit Gott erlangen und behalten!“ Aber dazu gehört auch das Wissen, bezüglich der Reinkarnation, also bezüg-lich der Wiedergeburt.

In einem anderen Vortag, das war in Klagenfurt, bei der Familie Loy. Herr Loy ist der erste Obmann gewesen von Österreich, ge-nauso wie der Herr Pelz der erste Obmann von Deutschland war. Und das war eine sehr große Gemeinschaft. Da waren die deutschen Freunde auch da. Also der österreichische Vorstand und der deutsche Vorstand waren wirklich vereint und sind da gesessen und haben dem Bruno gelauscht. Und da war auch wieder die Frage, wie ist das mit der Wiedergeburt? Z.B. wenn ich jetzt sehe, dann sehe ich den Bruno genau vor mir und sehe welche Gäste da sind und was er für Handbewegung macht. Es ist so, wie wenn es jetzt wäre. Und da ist er auch gefragt worden: „Herr Gröning, wie ist das mit der Heilung? Und wie ist das mit dem Tod? Und wie ist das mit der Wiedergeburt?“

Hat er gesagt: „Freunde stellen Sie sich einen Kübel vor und in diesem Kübel ist eine Gerte eingetaucht und wenn der Mensch im Laufe seines Lebens nur dem Negativen dient, so wird der Inhalt dieses Kübels eine Kloake, stinkend usw. Und wenn jetzt das Leben abgelaufen ist, so wird die Gerte, also der Stock, das ist die Seele, das ist der Geist, aus diesem Kübel hochgezogen. Und wenn der Mensch nicht fähig ist, zu Gott zu beten, wenn der Mensch nicht fähig ist sich von dem zu trennen, was er angerichtet hat, so bleibt der ganze Dreck in dem Kübel, auf der Gerte. Und bei der Wiedergeburt wird das wieder ins Wasser, in das frische neue Lebenswasser hineingetaucht und der alte Dreck ist drinnen. Also, dient die körperliche Heilung dazu, dass man …… sich zu befreien, von dem was einem belastet. Dass eben die körperliche Heilung dazu dient, um einmal frei zu sein, ohne Belastung hoch-zusteigen und als reines Geistwesen wieder neu, unbelastet zu sein!“

Haben Sie das verstanden, was der Bruno gesagt hat? Das Geistwesen, die Seele, ist mit dem Körper verbunden und das Geistwesen nimmt alles auf was man falsch macht, aber auch alles auf, was man gut macht. Z.B. wenn man unglücklich ist, belastet man auch nicht nur die Seele, sondern auch den Körper. Und daher bin ich gekommen, hat der Bruno gesagt, um diesen Kreislauf zu unterbrechen!

Denn wenn der Kreislauf nicht unterbrochen wird, so beginnt jede Verkörperung mit dem, wo vorher der Tod eingetreten ist. Da gibt’s nichts dazwischen. Es gibt wohl eine Sphäre dazwischen, wo man lernt, aber da wird einem gezeigt, schau, das hast du gemacht in deinem früheren Leben, das ist dein Schicksal, das du nun in deinem zukünftigen Leben abtragen bzw. auflösen musst. Bist du gewillt, diese Last, dieses Kreuz auf dich zu nehmen? Natürlich ist man gewillt. Und dann geht es in Folge der äußeren Erziehung oft schief, so ist das. Und so ist eigentlich der Weg vom Bruno, der uns gezeigt wurde, ein geistiger Weg. Obwohl wie ich gerade erwähnt habe, die körperliche Heilung doch ein wichtiger Teil von dem ist, damit wir uns befreien von der Belastung und ohne Belastung, oder zumindest mit weniger Belastung hinübergehen, um freier wieder geboren zu werden.

Und so ist das bei den Pflanzen. Im Herbst fallen die Blätter ab, das erste Blatt, wie sie gewachsen sind. Wenn man die Bäume nicht stutzt, dann werden noch wilde Triebe und dann kommt der Winter, die Ruhezeit. Aber dann im Frühjahr treibt das aus, was vorher übrig geblieben ist, der Baum wächst dort weiter, wo er sein Wachstum eingestellt hat. Und genauso ist das mit dem Menschen. Er bekommt immer wieder Wachstum verordnet. Er bekommt immer wieder die Gnade, erneut Mensch zu werden. Und so ist Bruno Gröning gefragt worden: „Wie ist das Herr Gröning, ist der Mensch der Gnade Gottes teilhaftig?“ „Ja“, hat er gesagt, „der Mensch ist der Gnade Gottes teilhaftig, er kann wieder anfangen!“
Und es ist auch eine Gnade Gottes, wenn man sich in gewissen Situationen nicht an seine Vorleben erinnern kann. Man fühlt’s wohl, was es ist, aber wenn man all das sehen würde, was manche Menschen angestellt haben, was nicht in Ordnung ist, so werden sie von dem so belastet, dass sie unfähig werden, den Weg zu Gott weiterzubeschreiten. Und so gibt es das sogenannte Karma, die Lehre von Ursache und Wirkung. Eine Ursache, hat eine Wirkung und eine Wirkung hat wieder eine neue Ursache. Und so kann man nicht sagen, einerseits, ich war so gut, warum muss ich denn hier leben? Das geht alles so. Das Gute verursacht wieder Gutes. Aber das Ungute parallel verursacht wieder Ungutes. Und so muss der Mensch lernen, das zu unterscheiden. Wenn ich das Gute will, so wird mir das Gute zuteil, wenn ich immer daneben noch andere Dinge denke, so haben die auch Folgen. Und so hat der Bruno gesagt, jeder Gedanke ist eine Energie und wenn man die Ge-danken aufnimmt, warum sage ich aufnehmen, weil Bruno Gröning was ganz Neues gelehrt hat. Er hat gesagt: „Der Mensch selbst, kann nicht denken!“ Er nimmt nur Gedanken auf. Und zwar, da gibt es einen guten Sender, einen göttlichen Sender wo sie göttliche Gedanken aufnehmen und wenn man nicht aufpasst, so funkt irgendwas negatives dazwischen. Und da war Bruno Gröning so ehrlich und hat gesagt: „Das nimmt man von der teuflischen Welt auf!“ Und er war so ehrlich uns zu warnen, er hat gesagt: „Es gibt Satan, es gibt Luzifer, genauso wie es Gott gibt!“

Ja, das ist z.B. auch interessant, dass manche geistige Lehrer sagen, es gibt keinen Teufel. Und das ist dem Teufel am allerliebsten, weil wenn es ihn nicht gibt, kann er in Ruhe Unfrieden stiften. Die geistlichen Herrn, die sagen es gibt keinen Teufel, das geht alles vom Menschen aus, sind deshalb so gefährlich, weil sie dann auch sagen, manche sagen, wenn man tot ist, ist alles gelöst. Vorsicht, meine Freunde. Schön wär’s, aber es stimmt nicht. Ja und dann sind sie ganz unglücklich, wenn sie drüben aufwachen und sitzen in genau demgleichen Schmarren, wie herüben.

Und dann hat Bruno Gröning gesagt, er geht so gern auf einen Friedhof. Er besucht die Toten, die auf ihren Gräbern hocken und nicht wissen, was mit ihnen geschehen ist. Am Friedhof unter den Toten ist mehr Elend wie unter den Lebenden. Weil sie einfach nicht wissen was sie tun sollen, sie sitzen da und manche warten doch tatsächlich auf den jüngsten Tag, anstatt loszulassen, anstatt weiterzugehen. Und da hat Bruno Gröning gesagt, oft geht er auf dem Friedhof spazieren und klärt diese unglücklichen verstorbenen Seelen auf. Hat er gesagt: „Ja ja, ich arbeite mehr als man glaubt. Ich arbeite Tag und Nacht, weil ich Hilferufe bekomme, weil es ist das und das zu machen, es schläft wohl mein Körper, aber ich schlafe nie!“ Und mein Arm ist länger, hat er gesagt und meine Ohren hören weiter hat er gesagt und meine Augen sehen unbegrenzt, sie brauchen keine Antenne. Er hat es mir bewiesen. Ich hab drei Wochen gebraucht, bis ich mich innerlich beruhigt hab. Das ist so markant, er hat es mir bewiesen, dass er in tausend Kilometer Entfernung genau wusste, was wir tun, was wir denken, was wir planen. Und es gibt Menschen, die sagen, mein Gott, Gott sei Dank, dass es den Bruno nicht mehr gibt, das würde ich nicht aushalten. Meine Tante war auch so, sie hat immer gesagt: „Gedanken sind zollfrei, ich kann denken was ich will.“ Bis sie zu Bruno gekommen ist und bis er ihr genau gesagt hat was sie denkt, bis er ihr geantwortet hat auf ihre Gedanken. Sie war am Boden zerstört, meine Tante.

Dann war es soweit, dass wir zu Bruno Gröning gekommen sind, dann hat sie gebetet: „Lieber Gott hilf mir, lieber nichts denken.“ Ja, es ist ja wirklich so. Stellt euch doch einmal vor, ihr denkt et-was, egal was und man weiß gleichzeitig, dass man es nicht alleine weiß, ob es Bruno ist oder ob es Gott ist. Man muss wissen, dass die Geistwelt genau weiß was man denkt. Genau wissen was man plant. Genau wissen was für wunderschöne Lügen man ausdenkt. Nutzt ja gar nichts, meine lieben Freunde, Gott weiß alles. Also da gibt es einen kleinen Witz, den muss ich einstreuen. In einem Pfarrgarten waren wunderschöne Äpfel und der Schüler hat sich gedacht, also einen Apfel werde ich mir doch nehmen, sieht ja sowieso niemand. Also er hat sich den Apfel genommen und genossen. Aber der Herr Pfarrer hat genau gewusst, dass ein Apfel fehlt. Nimmt er ein Plakat und schreibt drauf, Gott weiß alles, und hängt es auf den Baum. Am nächsten Tag ist neben dem anderen Zettel ein neuer Zettel, aber er petzt nicht. Der Mensch hat den freien Willen und Gott lässt alles zu, was der Mensch will. Aber der Mensch muss die Folgen tragen. Also, nicht Gott straft, sondern wir strafen uns selbst, wenn wir nicht den Weg zu Gott gehen, das ist das Geheimnis. Und so hat uns Bruno Gröning, langsam aber sicher mit einer unendlichen Geduld in die Freiheit geführt. Der Mensch ist frei, aber er hat die Verantwortung, das ist der Unterschied. Manche Menschen denken, mein Gott, wenn man dem lieben Gott alles vorschreiben würde. Man braucht nur das Richtige zu tun und hat keine Verantwortung. Aber das ist ja nicht der Weg. Der Weg zu Gott ist derjenige, dass wir durch unsere freie Entscheidung, das Herz von Gott, also den Willen von Gott, die Vorstellung von Gott erfüllen. Bruno hat gesagt: „Gott will, dass der Mensch das Gute tut, dass der Mensch harmonisch mit der Natur wirkt, dass der Mensch Glücksschöpfer ist, indem er die Natur auch……“, und so hat er gesagt: „Achten Sie auf Ihre Gedan-ken. Achten Sie auf Ihre Gefühle. Achten Sie auf Ihre Pläne, denn Sie tragen die volle Verantwortung dafür, was Sie tun möchten und was Sie nicht tun!“

Also so gesehen liebe Freunde, hat jeder Mensch, der momentan einen Körper besitzt, eine Aufgabe. Eine ganz bestimmte Aufgabe. Da müsste sich jeder fragen, ja aber, was ist denn meine Aufgabe? Und ich habe den Bruno gefragt, was ist meine Aufgabe Herr Gröning? Hat er gesagt: „Die Aufgabe müssen Sie selber finden. Die Aufgabe müssen Sie fühlen und dann ist auch die Führung da, dass Sie die Aufgabe lösen können!“ Also z.B. wenn jemand dazu neigt, Choleriker zu sein. Wenn sich jemand nicht beherrschen kann, so ist das auch seine Aufgabe, das zu überwinden. Keine schwere Aufgabe bitte schön. ……

Es gibt auch spezielle Aufgaben, was der Bruno erzählt hat, z.B. wenn jemand Selbstmord begehen will, weil er einfach keine Möglichkeit mehr sieht, aus dieser Schwierigkeit herauszu-kommen. Und diese Geschichte hat Bruno Gröning selbst erzählt. Es war in Norddeutschland. …… Einer wollte Selbstmord begehen, weil er sagte, mein Leben ist sinnlos, ich weiß nicht was ich tun soll, also nehme ich mir das Leben. …… Trifft einen Freund, einen Bekannten und der sieht, wie traurig der Andere ist und er sagt: „Was hast du denn, warum bist du denn so traurig?“
„Ach“, sagt er, „lass mich in Ruh, mir kann niemand mehr helfen.“ „Doch“, hat er gesagt: „Am Abend hat Bruno Gröning einen Vortrag. Ich lade dich ein zu kommen. Bruno Gröning weiß immer eine Lösung.“ Der Andere geht weiter, aber irgendetwas hat ihn gepackt und irgendwas hat ihn zum Nachdenken gebracht. Und dann ist er doch schön heimlich in den Saal hineingeschlichen und hat sich auf den letzten Stuhl gesetzt und hat den Vortrag angehört. Ob er jetzt positiv gedacht hat oder nicht, ob er jetzt was bekom-men hat, weiß ich nicht. Aber am Ende des Vortrages hat Gröning die Eigenart gehabt, dass er jedem Freund zum Abschied die Hand gegeben hat. Da konnten noch soviele da sitzen, er hat jedem Freund die Hand gegeben. Na, und so kommt er auch zu diesem Mann in der letzte Reihe, am letzten Stuhl, reicht ihm die Hand und flüstert ihm ins Ohr: „Tun Sie es diesmal nicht!“ Der hat nicht gewusst wie ihm geschieht, weil er niemand etwas gesagt hat. Und noch einmal, ganz eindringlich: „Tun Sie es diesmal nicht!“ …… Und wenn der Bruno was gesagt hat, ist einem das durch Mark und Bein gegangen, durch Mark und Bein. Und er hat es nicht getan und durfte dann einige Monate später eines natürlichen Todes hinübergehen.

Und dann hat uns Bruno Gröning erklärt. Dieser Mann hat es schon in mehreren Leben getan und es war diesmal seine einzige Aufgabe, es nicht zu tun. Das muss man sich mal vorstellen. Seine einzige Aufgabe, Lebensaufgabe war, es diesmal nicht zu tun. Und damit war der Bann gebrochen und er durfte eines natürlichen Todes sterben. Also wie verschieden doch die Aufgaben sind. Auch meine Aufgabe ist eine schwere Aufgabe, warum? Warum ist das für mich eine schwere Aufgabe? …… Ich erzähle Ihnen nur das, was ich selber erlebt habe. Nicht mehr und nicht weniger. Und Sie sollten froh sein, wenn Ihre Aufgabe nicht so hart ist. Sie sollten dankbar sein, für das, was zu tun ist. Aber dann tun Sie es doch mit Freuden. Denn das Leben ist mit dem körperlichen Tod nicht zu Ende. Das geistige Leben geht weiter mit der Freude oder mit der Belastung, die wir uns in diesem Leben auferlegt haben. Ich sage Ihnen kurz, ich persönlich freue mich auf das nächste Leben. Danke für die Aufmerksamkeit.

Vorlesung aus dem Vortrag vom 06.10.1958 in Springe von Bruno Gröning

Sie selbst haben ebenfalls die Aufgabe, hier in diesem Erdenleben Gutes zu tun. Damit Sie im weiteren Leben, an das die Menschen heute noch nicht glauben können, nicht glauben wollen, von Gott den Lohn erhalten. Es gibt heute viele Lehren, die vollständig entstellt und irreführend sind, sodass Menschen tatsächlich an ein Weiterleben, an eine Wiederverkörperung, oder an ein Wiederkom-men hier zur Erde nicht glauben können. Obwohl es schon viele dieser Beweise gegeben hat.“

Frau Professor Wünsch: Also wir haben jetzt die Vorträge vom Bruno, die werden auf CD aufgenommen und ich habe das durch-gelesen und da ist mir das so ins Auge gefallen, dass ich mir gedacht habe, so deutlich habe ich ihn noch nie reden gehört. Und das ist wirklich eindeutig. Es ist nicht nur angedeutet, sondern er sagt, wie es ist.

Fredy: ……, da war ich siebzehn und irgendwie haben wir ge-sprochen. …… Mein Gott …… das Gesicht vom Bruno, er hat gestrahlt und hat gesagt …… Er hat es uns sehr sehr ans Herz gelegt, dass wir diese Tatsachen in unsere …… überhaupt keine Unterbrechung. Zuerst hat der erste Obmann …… , dann hat meine Wenigkeit …… 58 gegründet worden, und jetzt haben wir 2003. Meine Lieben fünfundfünzig Jahre …… Dann wird das Thema für uns Selbstverständlichkeit. Und wir sind sehr glücklich, dass wir das Wissen weitergeben können. …… Danke für die Aufmerk-samkeit. Jetzt werden wir uns noch einstellen.

Frau Professor Wünsch: Ich wollte nur sagen, wir erleben diese Gemeinschaften eigentlich um wachgerüttelt zu werden. Um uns immer wieder selber am Schopf zu packen und zu sagen, was ist wesentlich in unserem Leben, welche Informationen sind wich-tiger, die von außen oder die von innen. Wenn wir in der Liebe leben, so leben wir in Gott und Gott in uns. Mit diesen Gedanken stellen wir uns noch einmal auf die göttliche Kraft ein.

Musik: J.S. Bach Air